Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 35 Beiträge gefunden:

 

Getreidemarkt nach der Ernte

In den meisten Regionen werden die Erntearbeiten in Kürze abgeschlossen. Mengen und Qualitäten werden auf Erfassungsstufe sortiert. Die Preisfindung gestaltet sich dabei schwierig.

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Bewegungen am Getreidemarkt

Nach dem Angriff der Ukraine auf die Krim-Brücke verkündete Russland einseitig seinen Ausstieg aus dem Exportabkommen. Einer Verlängerung werde Russland erst zustimmen, wenn seine Bedingungen erfüllt werden, so der Präsident.

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Getreidevermarktung 2023: Marktentwicklung beobachten

Eigentlich waren sich die meisten Marktexperten einig, dass vor dem Hintergrund der guten Versorgungssituation derzeit kaum Argumente für deutlich höhere Getreidepreise existieren.

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Trendwende am Getreide- und Ölsaatenmarkt?

Noch vor Kurzem deutete nichts darauf hin, dass der Markt vor der neuen Ernte nochmal nach oben dreht. Für die Europäische Union wurde eine größere Weizenernte avisiert und die Versorgungssituation am Weltmarkt schien so gut, dass mit weiter fallenden Kursen gerechnet werden musste.

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Bio-Milchmarkt in der Krise

Einige Biomilch-Molkereien sehen sich mit einem Preisverfall ihrer Produkte konfrontiert. Die Preise für konventionelle Milch sind im vergangenen Jahr deutlich schneller gestiegen als die Preise für Biomilch. Grund war ein Versorgungsdefizit am Weltmarkt.

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Volatilität am Getreide- und Ölsaatenmarkt bleibt bestehen

Der Getreidemarkt ist von einem Angebotsüberhang geprägt. Zumal die letzten Ernteprognosen für die Europäische Union mit 139 Mio. t Weizen optimistisch ausfielen. Am Weltmarkt könnten nach den Schätzungen des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) über alle Länder hinweg in 2023/24 etwa 789,8 Mio. t zur Verfügung stehen.

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Düngemittelpreise fallen wieder

Zuletzt war zu beobachten, dass die Harnstoffpreise am Weltmarkt wieder etwas anzogen. Experten führten dies auf die gestiegene Düngernachfrage in den USA zurück und sprachen zuweilen von einem regelrechten Kaufrausch der US-Farmer. Doch dies war möglicherweise nur ein kurzes Intermezzo. Zwar werden in den USA immer noch größere Mengen umgesetzt. Der Markt hat sich inzwischen aber wieder deutlich abgekühlt.

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Milchmarkt unter Druck

Die Milchpreise sind in einer Abwärtsspirale gefangen. Zahlreiche Molkereien im Norden zahlen Ihren Mitgliedern bereits deutlich weniger als 50 Cent/kg. In manchen Fällen sogar unter 40 Cent/kg. Im Süden sind die Preise aufgrund einer höheren Wertschöpfung etwas besser.

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