Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 103 Beiträge gefunden:

 

Getreide: Preisrutsch vor der Ernte

Inzwischen rollen die Mähdrescher in der hessischen Marktregion. Über die Qualitäten lassen sich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch keine Aussagen treffen. Das Marktgeschehen bleibt volatil und die Preismeldungen teilweise ausgesetzt. Nach den Höchstpreisen von bis zu 400 EUR/t für einen B-Weizen der neuen Ernte haben die Preise zuletzt wieder kräftig nachgegeben.

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Biomarkt unter Druck

Während des coronabedingten „Lockdowns“ kletterten die Umsätze im Biosegment noch auf ein Rekordniveau. Zunächst in 2020 auf 15 Mrd. Euro, dann in 2021 sogar auf fast 16 Mrd. Euro. Dies entsprach einem Umsatzwachstum von 5,8 % gegenüber dem Vorjahr und einer Verdoppelung der Ausgaben innerhalb der letzten zehn Jahre.

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Analyse: Getreidepreise in schwankenden Märkten absichern

Die Landwirte und Landwirtinnen erleben gerade ein Wechselbad der Gefühle: Auf der einen Seite können sie für ihr Getreide Preise erzielen, die zuweilen schon jede Vorstellungskraft sprengen. Gleichzeitig sehen sie sich aber auch mit Kostensteigerungen für Düngemittel, Saatgut und Diesel konfrontiert, die schwindelerregende Höhen erreicht haben.

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Leichte Entspannung am Düngermarkt

Am Markt für Düngemittel haben die Preise ihren Höchststand erreicht und fallen momentan wieder deutlich. Dies lässt sich zumindest teilweise mit der schwächeren Nachfrage erklären, denn es kommen derzeit keine nennenswerten Neugeschäfte mehr zustande.

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Zur Versorgungssicherheit am Weizenmarkt – ein Faktencheck

Mit Ausbruch des Ukraine-Krieges ist der Welt-Getreidemarkt aus dem Gleichgewicht geraten. Dies ist im Wesentlichen dem Umstand geschuldet, dass der Export aus der Schwarzmeerregion nach Sperrung des Asowschen Meers durch die Russen nahezu vollständig zum Erliegen gekommen ist.

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Preise für Getreide und Ölsaaten in astronomischer Höhe

Die Welt-Getreidemärkte verzeichnen seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine eine beispiellose Preishausse. Dabei sind die Preisschwankungen im Tagesverlauf so stark, dass Landhändler im Minutentakt kalkulieren und Preisnennungen nur noch für kurze Zeit Gültigkeit besitzen.

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Nischenkulturen erfolgreich vermarkten

Wer Nischenkulturen anbaut, sollte von Anfang an die Vermarktung mitdenken. Wir sagen Ihnen, worauf es dabei ankommt.

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Preise für Düngemittel weiter im Höhenrausch

Die Preise für Düngemittel sind wieder in einer Aufwärtsbewegung. Kalkammonsalpeter (27 % N) verteuerte sich erneut gegenüber der letzten Preiserhebung am 04.01.2022 um ca. 10 EUR und kostet damit 630 EUR/t ab Handelslager. Gleiches ist analog für die übrigen Leitprodukte zu beobachten.

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