Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Getreide’

Beitragsarchiv

Es wurden 61 Beiträge gefunden:

 

Zur Versorgungssicherheit am Weizenmarkt – ein Faktencheck

Mit Ausbruch des Ukraine-Krieges ist der Welt-Getreidemarkt aus dem Gleichgewicht geraten. Dies ist im Wesentlichen dem Umstand geschuldet, dass der Export aus der Schwarzmeerregion nach Sperrung des Asowschen Meers durch die Russen nahezu vollständig zum Erliegen gekommen ist.

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Preise für Getreide und Ölsaaten in astronomischer Höhe

Die Welt-Getreidemärkte verzeichnen seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine eine beispiellose Preishausse. Dabei sind die Preisschwankungen im Tagesverlauf so stark, dass Landhändler im Minutentakt kalkulieren und Preisnennungen nur noch für kurze Zeit Gültigkeit besitzen.

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Marktticker: Schockwelle an den Getreide- und Ölsaatenmärkten

Noch vor wenigen Tagen konnte man den Eindruck gewinnen, die Getreide- und Ölsaatenpreise wollen in den Himmel wachsen. Ein Ende der Preishausse war nicht in Sicht. Mit der Meldung über die neue Omikron-Virus-Variante haben sich die Koordinaten jedoch über Nacht in eine andere Richtung verschoben.

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Nachlese: Markt-Webseminar Getreide/Ölsaaten beim VFL Höchst

„Die Preisprognosen sind gut, Düngemittel aber so teuer wie seit Jahren nicht mehr“, gab Jürgen Pauly, Vorsitzender des Vereins für Landwirtschaftliche Fortbildung (VLF) Höchst zu bedenken. Am vergangenen Mittwoch den 08.09.2021 informierte Dr. Nikos Förster aus dem Fachgebiet Ökonomie & Markt in einer Abendveranstaltung über die Entwicklungen an den Getreide- und Ölsaatenmärkten.

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Rückläufige Futtermittelpreise im August

Erstmals in diesem Jahr wurden die Futtermittelpreise zuletzt etwas gesenkt. Grund ist das größere Mengenangebot während der Ernte. Doch die Produkte könnten bald wieder teurer werden.

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Strohmanagement - Darauf sollten Sie achten!

Ein perfektes Strohmanagement ist von zentraler Bedeutung für die sichere Bestandsetablierung der Folgekultur.

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Getreidevermarktung 2021/22: Preise absichern!

Für die Ackerbauern scheinen endlich die fetten Jahre gekommen zu sein. Im April knackte der EU-Weizen die 250 Euro-Marke und markierte damit seinen höchsten Stand seit Mai 2013. Auch die Maiskurse erreichten derweil immer neue Höchststände. Man konnte den Eindruck gewinnen, die Märkte seien in einem regelrechten Höhenrausch.

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