Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Getreide’

Beitragsarchiv

Es wurden 52 Beiträge gefunden:

 

Getreide- und Ölsaatenmarkt: Ein Superzyklus?

Die erneuten Kurssprünge an den Börsen lassen sich kaum noch mit den Fundamentaldaten erklären. Inzwischen deutet in der Tat einiges darauf hin, dass Spekulationen an den Rohstoffmärkten hier eine große Rolle spielen. Dabei wird es Gewinner und Verlierer geben.

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Schwefelbedarf und Düngungsempfehlung für einzelne Kulturarten

Pflanzen können Stickstoff nur effizient nutzen und in Proteine umwandeln, wenn ihre Schwefelzufuhr gesichert ist. Schwefel verhält sich ähnlich wie Nitrat im Boden und kann ausgewaschen werden.

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Bei der Getreidevermarktung Preise absichern

Die Preise an den Getreide- und Ölsaatenmärkten steigen und steigen. Inzwischen rückt am Rapsmarkt der Euronext die 500 Euro-Marke immer näher. Analysten sprechen bereits von einem strukturellen Bullenmarkt, der in einen Superzyklus übergehen könnte.

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Düngemittel in Hessen wieder teurer

Am Düngermarkt stehen die Preise unter dem Einfluss der gestiegenen Getreide- und Energiepreise. Für KAS, Harnstoff und DAP müssen die hessischen Landwirte wieder mehr anlegen. Die Raps- und Weizenpreise verzeichnen in dieser Woche weitere Notizgewinne.

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Kursfeuerwerk an den Getreidemärkten

Mit dem Januar-Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums sind die Getreidekurse in astronomische Höhen geklettert. Einen Teil ihrer Gewinne mussten sie zuletzt jedoch wieder abgeben.

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Ergebnisse der LSV Sommerweizen 2020 & Empfehlungen

Verglichen mit dem Vorjahr ist die Anbaufläche des Sommerweizens in Hessen annährend gleich geblieben.

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Neues wagen: Vielfältiger Getreideanbau

Ökologischer Getreideanbau in Zeiten des Klimawandels und seiner spürbaren Folgen, u.a. in Form von Trockenheit, Extremtemperaturen, Starkniederschlägen und der daraus resultierenden Wasser- oder Winderosion, wird immer anspruchsvoller.

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Klimawandel – Zukunftsträchtige Kulturen für trockene Standorte

Jahresniederschläge von weniger als 500 Millimeter sind im Osten und anderen Regionen Deutschlands bereits die Regel. Für viele Bio-Betriebe stellt sich deshalb die Frage, welche Kulturen unter trockeneren Bedingungen ausreichende Erträge und Deckungsbeiträge abwerfen.

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