Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Kälber’

Beitragsarchiv

Es wurden 29 Beiträge gefunden:

 

Preisverfall am Kälbermarkt - Ursachen und Hintergründe

„Was kostet ein Kalb?“ Diese Frage stellte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender Passanten in einer städtischen Fußgängerzone. Die Antworten lauteten nach kurzer Überlegung u.a. „500 Euro, 300 Euro, 250 Euro“ - ein junger Mann taxierte den Kälberpreis sogar auf stolze 5.000 Euro.

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Kreuzungsanpaarungen: Gesextes Sperma zahlt sich aus

Das Kernproblem bei der Kälbervermarktung ist und bleibt der geringe Wert von weiblichen Milchvieh-Kälbern, die zur Mast verkauft werden sollen. Die Anpaarung mit Fleischrinderrassen löst dieses Problem nur ansatzweise: Weibliche Kreuzungskälber setzen auch hier weniger gut Fleisch an als männliche Tiere.

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Milchvieh: Mit Fleischrinderbesamung zu wertvoll(er)en Kälbern

Ohne Kalbung keine Milchproduktion. Doch in der Regel benötigt ein Milchviehbetrieb nicht alle Kälber zur eigenen Bestandserhaltung. Gleichwohl führen fehlende Aufzuchtplätze oder Standorte, die für eine Jungviehaufzucht ungeeignet sind, auch dazu, dass vielerorts die weibliche Nachzucht verkauft wird.

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Rindermarkt: Jungbullen und Kälber zumindest stabil

Das Angebot an schlachtreifen Jungbullen bleibt überschaubar. Die Preise für Jungbullen tendieren weiterhin fest. In der Kategorie R3 hat sich der Preis auf einem Niveau von 3,64 Euro/ kg eingependelt.

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So kann die Gruppenhaltung von Kälbern gelingen

 „Ich war offen für Veränderungen und motiviert, die Kälberhaltung auf unserem Betrieb zu verbessern“, erzählt Betriebsleiter Leonhard Haslberger aus Bayern.

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Mit saisonaler Abkalbung raus aus der Arbeitsfalle

Weide mit Milchkühen wird in den letzten Jahren wegen der hohen Arbeitsbelastung verstärkt diskutiert. Doch wie kann das Weidemanagement aussehen, damit es die angespannte Arbeitssituation in Familienbetrieben entlastet?

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Öko-Feldtage 2019 – tierisch gewachsen

Das Thema Tierhaltung bekommt auf den zweiten bundesweiten Öko-Feldtagen mehr Raum!

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Aussichten für den Rindermarkt

Kurz vor den Osterfeiertagen bleibt die Nachfrage nach Jungbullen bei moderaten Stückzahlen eher verhalten. Infolgedessen tendieren die Bullenpreise insgesamt schwächer.

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