Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Rinder’

Beitragsarchiv

Es wurden 145 Beiträge gefunden:

 

LLH mit seinem Forum ‚Stallgespräche‘ tierisch gut aufgestellt

Während der Öko-Feldtage vom 28. bis 30. Juni 2022 in Villmar gestaltet der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) mit seinem Forum ‚Stallgespräche‘ wieder ein umfangreiches und tierartübergreifendes Vortragsprogramm.

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Vorweide beginnen

Seit Märzbeginn gibt es Nachtfröste und sonnenreiche Tage mit Temperaturen über Null Grad. Die intensiven Standweideflächen sind ergrünt. Anders als andere Gräser hält das Deutsche Weidelgras keine Winterruhe. Dieses ist auf intensiv geführten Weideflächen bestandsbildend.

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Nachlese: Low Stress Stockmanship – Stressfreier Umgang mit Rindern

Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) organisierte Anfang November 2021 in Zusammenarbeit mit dem vom BMEL geförderten Projekt „Netzwerk Fokus Tierwohl“ ein Praxisseminar zum Erlernen der Low Stress Stockmanship-Methode (LSS-Methode).

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Maissilage-Qualitäten in 2021 sehr durchwachsen

Maissilage ist ein wichtiger Bestandteil in Futterrationen für Rinder. Auf etwa 58.800 ha wurde in 2021 Mais angebaut. Die Erträge in Hessen lagen mit 548 dt/ha um 23 % höher als in 2020 und über dem langjährigen Mittelwert (Hessisches Statistisches Landesamt, Wiesbaden 2022). Um Rinder leistungsgerecht und wirtschaftlich füttern zu können, müssen Kenntnisse über den Futterwert der eingesetzten Grundfuttermittel vorliegen.

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Futterkosten im Verhältnis zum Milchpreis

In den meisten Milchviehbetrieben wird aktuell eine Ration mit festen Anteilen an Maissilage und erstem Schnitt des vergangenen Jahres gefüttert. Was die Analyseergebnisse bereits angedeutet haben, zeigt sich nun auch im Trog. Die Silagen „melken schlecht“.

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EU-Öko-VO: Ökologische Rinderhaltung mit Futterbau

Anforderungen der neuen EU-Öko-VO, seit 01.01.22 „Ökologische Rinderhaltung mit Futterbau“ Diese Anforderungen stellen eine Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte der EU-Öko-Verordnung inkl. Durchführungsbestimmungen (VO (EG) 2018/848 u. weitere Ergänzungen) dar. Sie sollen Ihnen einen ersten Überblick ermöglichen.

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So schlagen Rinder dem Winter ein Schnippchen

Beim Spaziergang durch die schneebedeckte oder frostüberzogene Landschaft sieht man manchmal Mutterkühe mit ihren Kälbern auf der Weide stehen. In einigen Regionen trifft man sogar Milchkühe, die auf verschneiten Wiesen liegen und wiederkauen.

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Zwei Wochen länger im Betrieb – Anpassung der Transportbestimmungen für Kälber

Die Anpassung der Tierschutztransportverordnung hat zur Folge, dass Kälber ab dem 01.01.2023 doppelt so alt sein müssen – nämlich 28 Tage –, bevor sie transportiert werden dürfen. Begründet wird die Entscheidung, dass Kälber zu diesem späteren Zeitpunkt einen besseren immunologischen Status aufweisen und so weniger krankheitsanfällig sind, wenn sie in eine neue Umgebung verbracht werden.

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