Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 43 Beiträge gefunden:

 

Reifeprüfung Grünland 2022

Ermittlung der Siloreife auf ausgewählten hessischen Standorten.

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Wirtschaftsgrünland im Klimawandel

In Hessen, wie in ganz Deutschland, zeichnen sich messbare Klimatrends, verursacht durch den Klimawandel, ab. Für das Grünland dabei von besonderer Bedeutung sind vor allem die veränderte Niederschlagsverteilung, steigende Jahresdurchschnitts-temperaturen, sowie Witterungsextreme wie langanhaltende Trockenheitsperioden im Frühjahr und Sommer und Starkregenereignisse.

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Grasstreifen vorübergehend stehen lassen

Beim Silage- oder Heuschnitt gibt es einfache, aber sehr effektive Möglichkeiten, den Artenreichtum in der Grünlandfläche zu unterstützen und zu fördern.

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Gute Silagequalität hilft, THG-Emissionen aus dem Silostock zu reduzieren

Ein effizienter Einsatz von Ressourcen wie Düngemittel und Diesel, die Förderung der Kohlenstoffspeicherung des Bodens und die Minderung von Treib­hausgasemissionen, d.h. der Freiset­zung von Kohlendioxid-, Lachgas- und Methan, sind zentrale Stellschrauben für den Beitrag der Landwirtschaft zum Klimaschutz.

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Die Mahd steht vor der Tür: Methoden zur Kitzrettung

Der 1. Schnitt im Grünland rückt näher und damit auch die Frage nach effektiven Methoden zum Schutz von Wildtieren während der Mahd von Futterflächen. Besonders gefährdet sind junge Rehkitze, da sie bei drohender Gefahr in der Deckung verharren und dann nicht selten dem Mähwerk zum Opfer fallen.

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Mit Spitzwegerich den Herausforderungen des Klimawandels begegnen?

Der mit dem Klimawandel einhergehende Temperaturanstieg sowie die Abnahme der Sommer- und Zunahme der Winterniederschläge stellt Grünlandbetriebe vor die Heraus­forderung, An­passungsstrategien zur Steigerung der Ertragsstabilität zu suchen. Eine Strategie besteht darin, das Potential zu nutzen, das die Artenvielfalt (Biodiversität) bietet.

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Vogelmiere im Dauergrünland auf stark betroffenen Schlägen jetzt bekämpfen

Die Vogelmiere (Stellaria media) gehört seit je her zur Begleitvegetation im Dauergrünland. Die zweijährige Pflanze gilt als Wildkraut, dem z.T. eine Heilwirkung nachgesagt wird (Entschlackung, lindert Verbrennungen, Entzündungen etc.).

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Herbstzeitlose: Jetzt mulchen!

Dürrejahre, mangelnde Kalkung und insgesamt unzureichende Grünlandpflege aber auch Überschwemmungen, mit denen die Samenkapseln weitergetragen wurden, haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Herbstzeitlose auf vielen Flächen einwandern konnte bzw. der Besatz deutlich zugenommen hat.

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