Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 22 Beiträge gefunden:

 

Vorweide beginnen

Seit Märzbeginn gibt es Nachtfröste und sonnenreiche Tage mit Temperaturen über Null Grad. Die intensiven Standweideflächen sind ergrünt. Anders als andere Gräser hält das Deutsche Weidelgras keine Winterruhe. Dieses ist auf intensiv geführten Weideflächen bestandsbildend.

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Nachlese: Low Stress Stockmanship – Stressfreier Umgang mit Rindern

Der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) organisierte Anfang November 2021 in Zusammenarbeit mit dem vom BMEL geförderten Projekt „Netzwerk Fokus Tierwohl“ ein Praxisseminar zum Erlernen der Low Stress Stockmanship-Methode (LSS-Methode).

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So schlagen Rinder dem Winter ein Schnippchen

Beim Spaziergang durch die schneebedeckte oder frostüberzogene Landschaft sieht man manchmal Mutterkühe mit ihren Kälbern auf der Weide stehen. In einigen Regionen trifft man sogar Milchkühe, die auf verschneiten Wiesen liegen und wiederkauen.

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Zwei Wochen länger im Betrieb – Anpassung der Transportbestimmungen für Kälber

Die Anpassung der Tierschutztransportverordnung hat zur Folge, dass Kälber ab dem 01.01.2023 doppelt so alt sein müssen – nämlich 28 Tage –, bevor sie transportiert werden dürfen. Begründet wird die Entscheidung, dass Kälber zu diesem späteren Zeitpunkt einen besseren immunologischen Status aufweisen und so weniger krankheitsanfällig sind, wenn sie in eine neue Umgebung verbracht werden.

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Klimawandel: Anpassungsstrategien in der Rinderhaltung

Wenngleich in diesem Jahr durch die ausgeprägten Niederschläge recht ordentliche Futteraufwüchse zu verzeichnen sind, haben die vergangenen drei, vielerorts zu trockenen, Jahre die Auswirkungen des Klimawandels zunehmend spürbar werden lassen.

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Neu: MuD Tierschutz-Broschüre „Beschäftigungsmaterial für Kälber“

Die Broschüre der Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) Tierschutz soll Landwirtinnen und Landwirten, Beraterinnen und Beratern sowie allen Interessierten einen kompakten Überblick über mögliche Beschäftigungsmaterialien für Kälber geben. Dargestellt werden organische und anorganische Materialien.

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Mit HEMAP Paratuberkulose erkennen und wirtschaftliche Schäden vermeiden

Seit 2015 haben hessische Milcherzeuger- und Mutterkuhbetriebe die Möglichkeit, sich am freiwilligen hessischen Paratuberkulose-Untersuchungsprogramm (HEMAP) zu beteiligen. Ziele sind die schnelle und einfache Untersuchung auf das Vorhandensein von MAP in der Umwelt der Tiere sowie eine frühzeitige Erkennung einer MAP-Einschleppung in bisher MAP-unverdächtige Herden.

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Neues Merkblatt „Umgang mit kranken und verletzten Rindern“

Das Erkennen eines kranken Tieres, die schnelle Entscheidung über sein Verbleiben in der Herde, die Unterbringung in einer Krankenbucht oder – bei aussichtlosen Heilungschancen – das richtige Einschätzen der Transportfähigkeit sind die Themen des neuen DLG-Merkblatts.

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