Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘ökologischer Pflanzenbau’

Beitragsarchiv

Es wurden 26 Beiträge gefunden:

 

Aussaat Sommergetreide, jetzt schon oder doch noch warten?

Sommergetreide sollte möglichst früh gesät werden. Je mehr Tage die Pflanzen unter Kurztagsbedingungen wachsen können, desto positiver wirkt es sich auf die Bestockung bzw. die Ährchendifferenzierung aus.

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Ökologischer Pflanzenbau: Beikrautregulierung im Wintergetreide

Das Wintergetreide hat die Minusgrade im Februar durch die schützende Schneedecke in der Regel gut überstanden. Dort, wo die Schneedecke sehr dünn oder gar nicht vorhanden war, sind aber z.T. Frostschäden zu verzeichnen.

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Ergebnisse der LSV Öko-Ackerbohnen 2020

Öko-Ackerbohnen mit erfreulichen Erträgen

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Ergebnisse ökologisch wirtschaftender Haupterwerbsbetriebe des WJ 2019/20

Die in der hessischen Regionalstatistik ausgewerteten 68 Betriebe, immerhin 14 Betriebe mehr als noch im Vorjahr, sind überwiegend Futterbaubetriebe (zu 69%).

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Ökologischer Pflanzenbau

Diese Informationen stellen eine Zusammenfassung wesentlicher Inhalte der EU-Öko-VO inkl. Durchführungsbestimmungen (VO (EG) Nr. 834/2007 u. 889/2008) dar, bilden diese jedoch nicht vollständig ab. Sie ermöglichen Ihnen einen Überblick. - Ab 01.01.22 gilt die neue Öko-VO

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Klimawandel – Zukunftsträchtige Kulturen für trockene Standorte

Jahresniederschläge von weniger als 500 Millimeter sind im Osten und anderen Regionen Deutschlands bereits die Regel. Für viele Bio-Betriebe stellt sich deshalb die Frage, welche Kulturen unter trockeneren Bedingungen ausreichende Erträge und Deckungsbeiträge abwerfen.

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Öko-Maisanbau: Maßnahmen zur Regulation des Maiszünslers

Der Maiszünsler (Ostrinia nubilalis) hat in Hessen durch seine stetig voranschreitende geographische Verbreitung nach Norden sowie den vermehrten Maisanbau auch im Ökolandbau an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen.

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Steinbrandbefall im Ökolandbau erkennen und vermeiden

Im Ökolandbau gehört der Steinbrand zu den gefährlichsten Getreideerkrankungen. Wenn Ihr Weizen, Dinkel oder Triticale unangenehm „riecht“ bzw. schwarz ist, sollten Sie die jeweiligen Partien auf jeden Fall untersuchen lassen.

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