Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Rind’

Beitragsarchiv

Es wurden 43 Beiträge gefunden:

 

Besonderer Geburtstag: Milchkuh am Eichhof wird 20 Jahre

Bad Hersfeld. Eine Milchkuh erreicht aktuell in Deutschland durchschnittlich ein Alter von fünf Jahren. Fünfzehn Jahre Lebensdauer kommen vor, sind aber selten. Am Landwirtschaftszentrum Eichhof des Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) wurde eine Milchkuh nun 20 Jahre alt – eine echte Seltenheit.

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Dem Futtermangel trotzen

Die lange anhaltende Trockenheit führt dazu, dass die Grob­futterreserven sowohl bei Gras- als auch bei Maissilage für die kommende Winterfütterungsperiode und darüber hinaus in hessischen Milchkuhbetrieben knapp werden könnten.

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Welche Kuh geht zuerst?

In die Antwort spielen viele Faktoren hinein: die Gesundheit und die Milchleistung der Kuh und aktuell auch Verfügbarkeit und Kosten des Futters vor dem Hintergrund gestiegener Kosten für die Futterbereitung und den Zukauf.

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Mit HEMAP Paratuberkulose erkennen und wirtschaftliche Schäden vermeiden

Seit 2015 haben hessische Milcherzeuger- und Mutterkuhbetriebe die Möglichkeit, sich am freiwilligen hessischen Paratuberkulose-Untersuchungsprogramm (HEMAP) zu beteiligen. Ziele sind die schnelle und einfache Untersuchung auf das Vorhandensein von MAP in der Umwelt der Tiere sowie eine frühzeitige Erkennung einer MAP-Einschleppung in bisher MAP-unverdächtige Herden.

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Preisverfall am Kälbermarkt - Ursachen und Hintergründe

„Was kostet ein Kalb?“ Diese Frage stellte ein öffentlich-rechtlicher Rundfunksender Passanten in einer städtischen Fußgängerzone. Die Antworten lauteten nach kurzer Überlegung u.a. „500 Euro, 300 Euro, 250 Euro“ - ein junger Mann taxierte den Kälberpreis sogar auf stolze 5.000 Euro.

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Kreuzungsanpaarungen: Gesextes Sperma zahlt sich aus

Das Kernproblem bei der Kälbervermarktung ist und bleibt der geringe Wert von weiblichen Milchvieh-Kälbern, die zur Mast verkauft werden sollen. Die Anpaarung mit Fleischrinderrassen löst dieses Problem nur ansatzweise: Weibliche Kreuzungskälber setzen auch hier weniger gut Fleisch an als männliche Tiere.

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Milchvieh: Mit Fleischrinderbesamung zu wertvoll(er)en Kälbern

Ohne Kalbung keine Milchproduktion. Doch in der Regel benötigt ein Milchviehbetrieb nicht alle Kälber zur eigenen Bestandserhaltung. Gleichwohl führen fehlende Aufzuchtplätze oder Standorte, die für eine Jungviehaufzucht ungeeignet sind, auch dazu, dass vielerorts die weibliche Nachzucht verkauft wird.

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Aktive Fleckviehzucht im Nebenerwerb

Das seit Jahren festzustellende Interesse an der züchterischen Entwicklung der Rasse Fleckvieh-Fleisch war auch dieses Jahr bei der Züchterversammlung, die unter den Vorgaben der Corona-Verordnung ausgerichtet wurde, festzustellen. Als Gastgeber fungierte dabei der in den letzten Jahren konsequent aufgebaute Betrieb von Mirko Kehm in Büdingen-Wolferborn.

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