Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beitragsarchiv

Es wurden 206 Beiträge gefunden:

 

Rapsmarkt unter Druck

Mit dem Übergang zur neuen Ernte erfolgte eine kräftige Korrektur der Rapspreise. Zugegeben: verglichen mit dem mehrjährigen Mittel ist das Preisniveau immer noch hoch. Am Terminmarkt bewegte sich der Kurs seit Ende Juni innerhalb einer Schwankungsbreite von 650 bis 680 EUR/t, was am hessischen Kassamarkt aktuell Erlösmöglichkeiten von 625 bis 640 EUR/t bedeutet.

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Milchpreise in astronomischer Höhe

Die Entwicklungen am Milchmarkt geben Anlass zur Sorge. Europaweit erfassten die Molkereien im Monat Mai ca.13 Mio. t Milch und damit insgesamt 1,6 % weniger als noch im Vorjahr. Hier zeichnet sich in den großen Erzeugerländern Deutschland, Frankreich und den Niederlanden ein ähnlicher Trend ab.

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Getreide- und Rapsabrechnungen genau prüfen!

Bei den Getreide- und Rapsabrechnungen kommt es immer wieder zu Fehlern und Tricksereien, die Sie am Ende viel Geld kosten können. Vergleichen Sie nicht nur den Grundpreis, sondern behalten Sie auch die übrigen Konditionen immer genau im Blick.

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Getreideernte 2022: Preise bröckeln weiter

Hessenweit kommen die Erntearbeiten gut voran. Regional werden in den südhessischen Frühdruschgebieten nach der Gerste bereits Rapsbestände gedroschen.

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Hessische Hofbörse: Anbieten – Suchen – Finden leichtgemacht

Neuer Webauftritt auf den Öko-Feldtagen vorgestellt

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Stroh: verkaufen, tauschen, behalten?

Die Ernte steht kurz bevor. Vielen Betriebsleitungen, die in den vergangenen Jahren das Stroh von ihren Flächen verkauft oder gegen organischen Dünger getauscht haben, stellen sich dieser Tage die Frage, welchen Wert das Stroh in diesem Jahr hat.

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Düngemittelpreise: leichte Entspannung auf hohem Niveau

Am Düngermarkt bleibt Ware nur knapp verfügbar. Kein Landhändler lagert bei den hohen Preisen freiwillig größere Mengen ein und riskiert einen möglichen Margenverlust. Ohnehin hat der Handel seine Lager weitgehend geräumt, um Kapazitäten für die neue Ernte vorzuhalten. Die künftige Marktlage bleibt von erheblichen Unsicherheiten geprägt.

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Getreide: Preisrutsch vor der Ernte

Inzwischen rollen die Mähdrescher in der hessischen Marktregion. Über die Qualitäten lassen sich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch keine Aussagen treffen. Das Marktgeschehen bleibt volatil und die Preismeldungen teilweise ausgesetzt. Nach den Höchstpreisen von bis zu 400 EUR/t für einen B-Weizen der neuen Ernte haben die Preise zuletzt wieder kräftig nachgegeben.

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