Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

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Es wurden 86 Beiträge gefunden:

 

Herbstdüngung

Die Getreideernte ist abgeschlossen und die frei gewordenen Flächen werden in einigen Fällen genutzt, um organische Dünger aufzubringen. Dabei sollten die vorhandenen gesetzlichen Regelungen nicht außer Acht gelassen werden. Die novellierte Düngeverordnung vom 30.04.2020 sieht eine Reihe von Beschränkungen vor, die es zu berücksichtigen gilt.

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Klimawandel: Aussaattermine der Wintergerste überdenken?

Der Klimawandel ist in aller Munde. Die Folgen sind für uns direkt spürbar und es gilt nun, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Welche neuen pflanzenbaulichen Rahmenbedingungen ergeben sich durch den Klimawandel?

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Steckbriefe Zwischenfrüchte

  Stand: Juli 2019 Zwischenfruchtart Saatzeit bis ... Saatstärke kg/ha TKG g Saattiefe cm Ver- wendung N-Düngung kg/ha TM-Ertrag dt/ha Saatgutpreis €/ha besondere Merkmale / Eigenschaften N-Bindung Erosions-schutz Unkraut- unterdrückung sicheres Abfrieren Gräser Einj. Weidelgras A Aug 40-45  2-3 1-2 GD 0-40 30-40 hoch  ++  +++  +++  - FN max. 60 kg Gesamt-N, davon max. 30 kg Ammonium-N Welsches Weidelgras A Sept 40-45   2-4 1-2 GD 0-40 30-40 hoch  ++  +++  ++  -- FN (Frühjahr) max. 60 kg Gesamt-N, davon max. 30 kg Ammonium-N Grünroggen A Okt 100-160   35-45 1-2 GD 0-20 50-60 mittel-hoch  ++  +++  ++  --- FN (Frühjahr) max. 60 kg Gesamt-N, davon max. 30 kg Ammonium-N Sand-/Rauhafer M Aug 40-80  15-30 2-3 GD 0-40 30-40 mittel-hoch Wirkung auf freilebende Nematoden  ++  +++  +++  + FN 40-60 Klee Perserklee A Aug 15-20  1-2 1-2 FN, GD 0-20 15-30 mittel-hoch O  ++  +  ++ Alexandrinerklee A Aug 30-35  3-4 1-2 FN, GD 0-20 15-35 mittel-hoch O  ++  +  ++ Inkarnatklee E Aug 25-30  3-4 1-2 FN (Frühj.), GD 0 20-30 mittel O  ++  +  - Grobleg. Ackerbohne A Aug 150-200  150-580 8 FN, GD 0 35-45 hoch O  +  +  +++ Futtererbsen A Aug 120-140  80-220 4-6 FN, GD 0 30-40 mittel-hoch O  ++  ++  ++ Bitterlupine, blau A Aug 160-180  160-200 2-4 GD 0 35-45 hoch Phosphormobilisierung O  ++  +  +++ Sommerwicke A Aug 80-120  40-70 3-5 FN, GD 0 30-40 hoch O  ++  +  ++ Winterwicke M Sept 80-100  20-40 3-5 FN (Frühj.), GD 0 30-40 hoch O  +++  +  -- Kreuzblütler Senf - nicht nematodenres. M Sept 15-20  6-8 1-2 GD 0-40 25-40 niedrig-mittel  ++  ++  +++  ++ Senf - nematodenresistent E Aug 20  6-8 1-2 GD 20-40 25-40 niedrig-mittel Nematodenbekämpf.  ++  ++  +++  ++ Ölrettich - nicht nematodenres. A Sept 20-25  11-13 1-2 GD 0-40 35-50 niedrig-mittel  ++  ++  +++ O* Ölrettich - nematodenresistent M Aug 25  11-13 1-2 GD 20-40 35-50 mittel Nematodenbekämpf.  ++  ++  +++ O* Winterrübsen M Sept 10-15  3-5 1-2 FN (Frühj.), GD 20-40 30-40 niedrig  +++  +++  +++  --- Sommerfutterraps E Aug 8-12 3-7 1-2 GD 0-40 30-45 niedrig  ++  ++  +++ O FN max. 60 kg Gesamt-N, davon max. 30 kg Ammonium-N Winterfutterraps A Sept 8-12   3-6 1-2 GD 0-40 35-60 niedrig  ++  +++  +++  -- FN (Frühjahr) max. 60 kg Gesamt-N, davon max. 30 kg Ammonium-N Kresse A Sept 15-20  2-3 1 GD 0-40 mittel  ++  ++  +++  +++ Sonstige Phacelia E Aug 8-10  1-3 1 GD 0-40 25-35 mittel Bienenweide, Phosphoraufschluss  ++  ++  +++  +++ Buchweizen M Aug 60  15-35 1-2 GD 0-40 25-35 mittel  +  ++  ++  +++ Ramtillkraut M Aug 8-10  3-4 1-2 GD 0-40 25-35 nierig  +  ++  +++  +++ Sonnenblume M Aug 20-30 30-80 3-4 GD (FN) 0-40 40-50 niedrig  ++  +  ++  ++ Mischungen Landsberger Gemenge M Sept 50 1-2 GD 0-20 40-60 hoch O  +++  ++  -- FN (Frühjahr) 40-60 ohne Leguminosen M Aug 0-40 untersch. (mittel)  +++  ++  +++ untersch. (meist +) Leguminosenanteil < 30 % M Aug 0-30  ++  ++  +++ Leguminosenanteil > 30 % M Aug 0-20  +  ++  +++ Zeichenerklärung:  --- sehr ungünstig  + eher günstig GD = Gründüngung niedrig = < 50 €/ha * in milden Wintern problematisch  -- ungünstig  ++ günstig FN = Futternutzung mittel = 50-100 €/ha  - eher ungünstig  +++ sehr günstig hoch = > 100 €/ha  O mittel

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Düngemittel: Einlagerungspreise der neuen Saison?

Am Düngermarkt sind die Preise fest gestimmt. Marktbeteiligte berichten von einem sehr ruhigen Bedarfsgeschäft während der Erntezeit. Es mangelt an Lagerkapazitäten und Liquidität.

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Zwischenfruchtanbau – ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz!

Der Anbau von Zwischenfrüchten bietet bekanntlich einige pflanzenbauliche und auch ökologische Vorteile. Bei sorgfältiger Auswahl der Zwischenfrüchte, in Abstimmung mit den Hauptkulturen in der Fruchtfolge, kann die Ausbreitung von Krankheiten und Schädlingen verhindert werden.

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Klimaschutz bei der Silage-Erzeugung

Etwa 15 % der gesamten Treibhausgasemissionen in der Milchviehhaltung stammen aus der eigenen Futtererzeugung im Betrieb. Worauf Sie bei der Silageernte und der Futterlagerung achten können, um aktiven Klimaschutz zu betreiben und gute Futterqualitäten zu erzeugen, erfahren Sie hier.

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