Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Düngung’

Beitragsarchiv

Es wurden 37 Beiträge gefunden:

 

Mangandüngung

Im Herbst sollte man bei der Mikronährstoffversorgung von Getreide besonders auf Mangan achten. Das gilt nicht nur bei der Wintergerste, sondern auch bei den anderen früh gesäten Getreidearten.

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Kalken auf dem Grünland

Eine ausgewogene Kalkversorgung verbessert die Bodenstruktur, fördert den Aufbau organischer Substanz und erhöht somit die Wasserhaltekapazität des Bodens.

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Kernsperrfristen für stickstoffhaltige und phosphathaltige Düngemittel

(wesentlicher Nährstoffgehalt von mehr als 1,5 % N oder 0,5 % P2O5) Die Getreideernte ist abgeschlossen und die folgenden Kulturen weisen bereits im Herbst einen Düngebedarf auf der mit organischen oder mineralischen Düngern gedeckt werden könnte. Dabei dürfen die gesetzlichen Regelungen nicht außer Acht gelassen werden. Hierzu gehören u. a. die Kernsperrfristen. Diese sind je nach ausgewiesener Gebietskulisse verschieden und deshalb ist eine differenzierte Betrachtung nötig.

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Stickstoffbedarf und -düngung im Herbst (Nmin-Wert)

Die anstehenden Düngungsmaßnahmen im Herbst werden zunehmend von gesetzlichen Vorschriften reguliert. Dabei muss der Landwirt/die Landwirtin nicht nur unterschiedliche Rechtsgrundlagen sondern auch unterschiedliche Gebietskulissen berücksichtigen. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick.

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Bodenuntersuchung in Hessen - langjährige Ergebnisse der Bodenanalytik bis 2020

In der folgenden Datei finden sie die langjährigen Ergebnisse der Bodenuntersuchungen vor, die vom Landesbetrieb Hessische Landeslabore (LHL) durchgeführt wurden.

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Nmin Untersuchung vor Winterraps in den mit Nitrat belasteten Gebieten

Im Herbst dürfen in mit Nitrat belasteten Gebieten keine Düngemittel mit einem wesentlichen Gehalt an Stickstoff zu Winterraps, Wintergerste und Zwischenfrüchten ohne Futternutzung aufgebracht werden (§ 13a Absatz 2 Nr. 5 DüV). Dies gilt im Fall von Winterraps nicht, wenn durch eine repräsentative Bodenprobe auf dem jeweiligen Schlag oder der jeweiligen Bewirtschaftungseinheit nachgewiesen wird, dass die im Boden verfügbare Stickstoffmenge 45 Kilogramm Stickstoff je Hektar nicht überschreitet.

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Bewirtschaftungsauflagen für Flächen an oberirdischen Gewässern

(ausgenommen Pflanzenschutzmittelanwendung)

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Düngeverordnung: Neue Rechtsauslegung

Abstimmungsvorgänge zur rechtlichen Auslegung der Düngeverordnung haben zu einer neuen Bewertung geführt.

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