Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen

Beiträge mit Tag ‘Rinder-Fütterung’

Beitragsarchiv

Es wurden 8 Beiträge gefunden:

 

Stall und Weide kombiniert

Mit Aufwuchsproben die Fütterung optimieren

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Welche Kuh geht zuerst?

In die Antwort spielen viele Faktoren hinein: die Gesundheit und die Milchleistung der Kuh und aktuell auch Verfügbarkeit und Kosten des Futters vor dem Hintergrund gestiegener Kosten für die Futterbereitung und den Zukauf.

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Frischerntiges Getreide nicht sofort verfüttern!

Erntefrisches Getreide muss vor dem Verfüttern erst etwas gelagert werden, um Fütterungsrisiken auszuschließen.

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Futterkosten im Verhältnis zum Milchpreis

In den meisten Milchviehbetrieben wird aktuell eine Ration mit festen Anteilen an Maissilage und erstem Schnitt des vergangenen Jahres gefüttert. Was die Analyseergebnisse bereits angedeutet haben, zeigt sich nun auch im Trog. Die Silagen „melken schlecht“.

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Klimawandel: Anpassungsstrategien in der Rinderhaltung

Wenngleich in diesem Jahr durch die ausgeprägten Niederschläge recht ordentliche Futteraufwüchse zu verzeichnen sind, haben die vergangenen drei, vielerorts zu trockenen, Jahre die Auswirkungen des Klimawandels zunehmend spürbar werden lassen.

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Maisprodukte in der Fütterung

In diesem Jahr konnten sehr gute Erträge bei der Grassilage eingefahren und entsprechende Vorräte angelegt werden. Die bisherigen Untersuchungsergebnisse zeigen jedoch, dass es diesen Silagen an Energie und Eiweiß fehlt.

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Fütterung von Stroh - auf was ist dieses Jahr besonders zu achten?

Mit fortschreitender Getreideernte wird nun auch Stroh für die Fütterung von Milchkühen, Trockenstehern und Jungvieh gepresst. Anders als in den letzten drei Jahren hat die Strohqualität unter den wiederkehrenden Niederschlägen und der feuchtwarmen Witterung gelitten.

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Auf dem Vormarsch: Raps in der Tierernährung

Obwohl Raps eine sehr alte Kulturpflanze ist, fand er erst durch die züchterischen Erfolge der 70er Jahre Verwendung in der menschlichen und tierischen Ernährung. Bis dahin wurde das Öl wegen seiner unbekömmlichen Säuren und Bitterstoffe nur als Lampenöl verwendet.

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